EPI® – Extraction of Pathological Information
nach Hannes Jacob
EPI® ist eine energetische Heilmethode, die den Menschen als mehrdimensionales Wesen versteht – mit einem Körper, einem Nervensystem, einer inneren Geschichte und einem feinen, nicht sichtbaren Informationsfeld.
Die Methode wurde vom Schweizer Heiler und Dozenten Hannes Jacob entwickelt und beruht auf der Annahme, dass Beschwerden und Krankheiten nicht nur eine körperliche, sondern auch eine energetisch‑informative Ebene haben.
Die Methode wurde vom Schweizer Heiler und Dozenten Hannes Jacob entwickelt und beruht auf der Annahme, dass Beschwerden und Krankheiten nicht nur eine körperliche, sondern auch eine energetisch‑informative Ebene haben.
Wenn Informationen krank machen
Im Laufe unseres Lebens machen wir Erfahrungen, die Spuren hinterlassen. Manche davon werden integriert, andere bleiben wie ungelöste Informationen im feinstofflichen System bestehen. Diese sogenannten pathologischen Informationen können – so das Verständnis von EPI® – den Körper daran hindern, in seine natürliche Ordnung zurückzufinden.
Manchmal zeigen sich diese Störungen als:
EPI® setzt genau hier an.
Manchmal zeigen sich diese Störungen als:
- anhaltende Schmerzen
- wiederkehrende oder chronische Beschwerden
- Überforderung des Nervensystems
- Symptome, die sich schulmedizinisch nur schwer erklären lassen
EPI® setzt genau hier an.
Grundgedanke der Methode
EPI® geht davon aus, dass der Körper grundsätzlich zur Selbstregulation und Heilung fähig ist. Wenn belastende Informationen im energetischen Feld erkannt und gelöst werden, kann sich diese ursprüngliche Ordnung wieder entfalten.
Die Methode zielt darauf ab, krankmachende Informationen im feinstofflichen Bereich wahrzunehmen und zu extrahieren. Dadurch kann sich der Körper neu orientieren, Spannungen können sich lösen und Symptome sich verändern oder abschwächen.
EPI® versteht sich dabei nicht als Ersatz, sondern als ergänzende, komplementäre Methode.
Die Methode zielt darauf ab, krankmachende Informationen im feinstofflichen Bereich wahrzunehmen und zu extrahieren. Dadurch kann sich der Körper neu orientieren, Spannungen können sich lösen und Symptome sich verändern oder abschwächen.
EPI® versteht sich dabei nicht als Ersatz, sondern als ergänzende, komplementäre Methode.
Für wen EPI® geeignet ist
EPI® richtet sich an Menschen, die bereit sind,
Die Methode wird unter anderem begleitend angewendet bei:
- sich selbst als Teil ihres Heilungs‑ und Regulationsprozesses zu verstehen
- Verantwortung für ihren Körper und ihr Erleben zu übernehmen
- auch nicht‑sichtbare Ebenen ernst zu nehmen
Die Methode wird unter anderem begleitend angewendet bei:
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten (u.a. Laktose, Gluten)
- Allergien (z. B. auf Nahrungsmittel, Pollen, Tierhaare)
- Kopfschmerzen, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrbeschwerden, Blasenentzündung, Prostataproblemen
- Ekzeme
- Magenbeschwerden
- Linderung von Schmerzen (akut, generalisiert, chronisch)
- chronische Erschöpfung, Burnout
- Epilepsie
- Fibromyalgie, verschiedene Arten von Arthritis, Rheuma, rheumatische Polymyalgie
- Restless-legs-Syndrom
- Augenerkrankungen
- Asthma, Epilepsie, Multiple Sklerose
- zur Linderung von Schmerzen und Nebenwirkungen bei Chemotherapie
Wie eine Behandlung abläuft
Die Behandlung erfolgt ruhig und klar strukturiert.
Nach einem anfänglichen energetischen Ausgleich werden mehrere Punkte direkt auf der Haut mit einem natürlichen Öl sanft massiert. Die Behandlung findet in der Regel im Liegen statt.
Meist umfasst der Prozess zwei Sitzungen à ca. 30–40 Minuten, im Abstand von 10–14 Tagen.
Bei Allergien wird der Körper am Ende gezielt mit der entsprechenden Substanz konfrontiert, um neue, neutrale Informationen zu integrieren.
Der Körper gibt dabei stets das Tempo vor.
Nach einem anfänglichen energetischen Ausgleich werden mehrere Punkte direkt auf der Haut mit einem natürlichen Öl sanft massiert. Die Behandlung findet in der Regel im Liegen statt.
Meist umfasst der Prozess zwei Sitzungen à ca. 30–40 Minuten, im Abstand von 10–14 Tagen.
Bei Allergien wird der Körper am Ende gezielt mit der entsprechenden Substanz konfrontiert, um neue, neutrale Informationen zu integrieren.
Der Körper gibt dabei stets das Tempo vor.
Herkunft & Hintergrund
EPI® wurde von Hannes Jacob, Therapeut, Heiler und Buchautor, entwickelt.
Er ist Gründer der Fréquences‑Schule für Heilung in Neuchâtel und unterrichtet in der Schweiz und in Frankreich. Seit den frühen 1990er‑Jahren arbeitet er mit energetischen Heilmethoden und wurde unter anderem am Arthur Findlay College in London ausgebildet.
Weitere Informationen und einen visuellen Eindruck zur Methode findest du unter:
www.hannesjacob.ch und www.frequences.ch
Reportage:
Er ist Gründer der Fréquences‑Schule für Heilung in Neuchâtel und unterrichtet in der Schweiz und in Frankreich. Seit den frühen 1990er‑Jahren arbeitet er mit energetischen Heilmethoden und wurde unter anderem am Arthur Findlay College in London ausgebildet.
Weitere Informationen und einen visuellen Eindruck zur Methode findest du unter:
www.hannesjacob.ch und www.frequences.ch
Reportage:
Ein ergänzender Weg
EPI® steht für einen leisen Paradigmenwechsel.
Nicht, weil sie die Schulmedizin ersetzen möchte, sondern weil sie deren Grenzen respektiert und ergänzt. Sie erinnert daran, dass Heilung oft dort beginnt, wo wir bereit sind, auch das Unsichtbare wahrzunehmen.
EPI® ist nicht im klassischen wissenschaftlichen Sinn validiert. Und doch zeigt sich in der komplementären Praxis immer wieder: Manche Prozesse lassen sich nicht allein biochemisch erklären.
Oder, wie es André Gide formulierte:
„Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Denn ich glaube, es gibt Tore, die nur die Krankheit öffnen kann".
Nicht, weil sie die Schulmedizin ersetzen möchte, sondern weil sie deren Grenzen respektiert und ergänzt. Sie erinnert daran, dass Heilung oft dort beginnt, wo wir bereit sind, auch das Unsichtbare wahrzunehmen.
EPI® ist nicht im klassischen wissenschaftlichen Sinn validiert. Und doch zeigt sich in der komplementären Praxis immer wieder: Manche Prozesse lassen sich nicht allein biochemisch erklären.
Oder, wie es André Gide formulierte:
„Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Denn ich glaube, es gibt Tore, die nur die Krankheit öffnen kann".
EPI® in meiner Praxis
EPI® ist für mich eine stille, präzise und tiefgehende Methode, die meine Arbeit sinnvoll ergänzt. Ich setze sie dort ein, wo ich spüre, dass Beschwerden nicht allein auf körperlicher Ebene entstanden sind – sondern mit tieferen, oft lange wirkenden Erfahrungen verbunden sein können.
In meiner Praxis arbeite ich mit Menschen, die unter Schmerzen, chronischer Anspannung, Stress oder psychosomatischen Beschwerden leiden und bereit sind, ihren eigenen Weg bewusst mitzugehen. EPI® unterstützt diesen Prozess, indem sie den Körper einlädt, sich von belastenden Informationen zu lösen und wieder in seine natürliche Ordnung zu finden.
Mir ist wichtig, EPI® achtsam, bodenständig und verantwortungsvoll einzubetten. Die Methode ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, sondern versteht sich als ergänzende Begleitung, die dort ansetzt, wo Worte oft nicht mehr ausreichen.
Ich sehe meine Rolle darin, einen klaren, geschützten Raum zu halten, in dem der Körper selbst regulieren darf. EPI® wirkt nicht durch Druck oder Manipulation, sondern durch Wahrnehmung, Präsenz und das Vertrauen in die innewohnende Kraft des Menschen.
In meiner Praxis arbeite ich mit Menschen, die unter Schmerzen, chronischer Anspannung, Stress oder psychosomatischen Beschwerden leiden und bereit sind, ihren eigenen Weg bewusst mitzugehen. EPI® unterstützt diesen Prozess, indem sie den Körper einlädt, sich von belastenden Informationen zu lösen und wieder in seine natürliche Ordnung zu finden.
Mir ist wichtig, EPI® achtsam, bodenständig und verantwortungsvoll einzubetten. Die Methode ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, sondern versteht sich als ergänzende Begleitung, die dort ansetzt, wo Worte oft nicht mehr ausreichen.
Ich sehe meine Rolle darin, einen klaren, geschützten Raum zu halten, in dem der Körper selbst regulieren darf. EPI® wirkt nicht durch Druck oder Manipulation, sondern durch Wahrnehmung, Präsenz und das Vertrauen in die innewohnende Kraft des Menschen.
Hinweis zur Abgrenzung – was EPI® ist und was nicht
EPI® ist eine komplementäre, energetische Methode, die den Körper in seiner Fähigkeit zur Selbstregulation unterstützen kann. Sie versteht sich als begleitender Ansatz und ersetzt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung.
Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. EPI® wirkt nicht im Sinne einer schnellen „Reparatur“, sondern als Einladung an den Körper, belastende Informationen loszulassen und neue Ordnung zu finden – im Rahmen dessen, was im jeweiligen Moment möglich ist.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die bereit sind, Eigenverantwortung für ihren Prozess zu übernehmen und achtsam mit sich selbst umzugehen. EPI® kann schulmedizinische oder psychotherapeutische Behandlungen ergänzen, sollte diese jedoch nicht eigenständig ersetzen.
Bei akuten medizinischen Notfällen, schweren psychischen Krisen oder Selbst‑ bzw. Fremdgefährdung ist es wichtig, sich an ärztliche, psychiatrische oder notfallmedizinische Stellen zu wenden. In solchen Situationen kann meine Arbeit keine ausreichende Unterstützung bieten.
Ich arbeite transparent, respektvoll und in klaren Grenzen. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine andere Form der Unterstützung im Moment hilfreicher oder notwendiger ist, spreche ich dies offen an.
Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. EPI® wirkt nicht im Sinne einer schnellen „Reparatur“, sondern als Einladung an den Körper, belastende Informationen loszulassen und neue Ordnung zu finden – im Rahmen dessen, was im jeweiligen Moment möglich ist.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die bereit sind, Eigenverantwortung für ihren Prozess zu übernehmen und achtsam mit sich selbst umzugehen. EPI® kann schulmedizinische oder psychotherapeutische Behandlungen ergänzen, sollte diese jedoch nicht eigenständig ersetzen.
Bei akuten medizinischen Notfällen, schweren psychischen Krisen oder Selbst‑ bzw. Fremdgefährdung ist es wichtig, sich an ärztliche, psychiatrische oder notfallmedizinische Stellen zu wenden. In solchen Situationen kann meine Arbeit keine ausreichende Unterstützung bieten.
Ich arbeite transparent, respektvoll und in klaren Grenzen. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine andere Form der Unterstützung im Moment hilfreicher oder notwendiger ist, spreche ich dies offen an.
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Emmestrasse 1, 3432 Lützelflüh
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